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Der Sieben-Städte-Bund - Im Sumpf des Wohlstands


Sieben-Städte-Bund
Fläche:298.146 km²
Einwohner: 720 000 (50% Menschen,
34% Čén, 12% Tekumir,
4% Norren)
Hauptstadt:--
Staatsform:Demokratischer Städtebund
Dort wo die Kalenach, die Mutter aller esperischen Ströme, ihre Fluten in mehrere Flussbetten aufzuteilen beginnt, erstreckt sich ein weitverzweigtes System verästelter Flussarme, Inselchen, Sandbänke und Sümpfe – ein riesiges Delta, das im Osten ins Regenmeer mündet und im Westen in den Damaéischem Ozean. Diese Wasserlandschaft, von ihren Bewohnern einfach nur „das Kalch“ genannt, ist einer der wichtigsten Wasserwege und Verkehrsknotenpunkte des Kontinents, verbindet den Westen mit dem Osten, verbindet das Bergland Kalens mit dem Meer, ist Umschlagplatz für Handelswaren aus den verschiedensten Gegenden und Schmelztiegel der verschiedensten Völker – nicht nur strategisch und wirtschaftlich von außerordentlicher Bedeutung, sondern auch prägend für Gesellschaft und Kultur einer gesamten Region.



Zu allen Zeiten heiß umkämpft von den umliegenden Großmächten, haben sich im Jahr 98 n.L. die sieben bedeutendsten Städte im Kalch zusammen mit ihrem jeweiligen Umland zu einem unabhängigen Bund zusammengeschlossen, der sich inzwischen selbst zu einer beherrschenden Großmacht der Region entwickelt hat. Voller Selbstbewusstsein behaupten die Bundgenossen seither ihre Freiheit gegenüber den Unternehmungen ihrer gierigen Nachbarn, die sich undedingt auch ein Stück vom Kuchen des einträglichen Handels über das Kalch sichern wollen.

Reichtum, Wohlstand und Stabilität im Städtebund wecken vor allem in den anliegenden Städten der Nachbarländer Begehrlichkeiten und nähren dort mehr und mehr Separationsbestrebungen mit dem Ziel, sich von ihrem jeweilgen Regime zu lösen und sich dem Städtebund anzuschließen.

So ist in Zukunft wohl weniger damit zu rechnen, dass ein Nachbarland das Kalch in Besitz nimmt, sondern eher damit, dass der Städtebund seinen Einfluss auf die Nachbarländer stetig erweitert.
(me)

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